Portrait
Das GeothermieZentrum NRW in Bochum ist eine Verbundforschungseinrichtung der Wissenschaft und der Wirtschaft unter enger Einbeziehung von Verwaltung und Politik. Mit dieser breiten Verankerung dient es der Öffentlichkeit als Kompetenzzentrum und Ansprechstelle in allen Fragen der Nutzung und Gewinnung von Erdwärme.
Das GeothermieZentrum wird getragen von:
- dem GZB-Trägerverein - gemeinnützige wissenschaftliche Körperschaft e.V., mit den Trägerhochschulen RWTH Aachen, HS Bochum und FH Gelsenkirchen und weiteren Institutionen Öffentlichen Rechts (EnergieAgentur NRW, Bezirksregierung Arnsberg als Obere Landesbehörde für Bergbau und Energie, Stadt Bochum und der IHK Mittleres Ruhrgebiet zu Bochum); sowie
- der GZB-Wirtschaftsvereinigung e.V.; Unternehmen der Bau-, Energie-, Montanindustrie, der kommunalen Versorgung, des Anlagenbaus, der Gebäudetechnik, des Handwerks sowie Fachplaner.
Folgende Ziele hat sich das GZB gesetzt:
- Technologie-, Know-how- und Informationstransfer zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Öffentlichkeit auf dem Sektor der Geothermie.
- Durchführung und Vernetzung von anwendungsorientierter Geo-Forschung zwischen den Hochschulen und der Wirtschaft; Aufbau einer wirtschaftsnahen Forschungseinrichtung mit dem GZB als Ausgangspunkt für die Gründung und/oder Entwicklung technologieorientierter Unternehmen.
- Aus- und Weiterbildung für Ingenieure, Geowissenschaftler, Bergleute, Architekten und Handwerker auf dem Sektor des Wärmebergbaus und seiner Integration in Gebäude- und Versorgungsinfrastrukturen.
- Umschulung von Mitarbeitern der Montanindustrie in einer bergbaunahen Zukunftstechnologie („vom Steinkohle- zum Wärmebergbau“).
- Aufbau eines wissenschaftlichen Netzwerkes mit Partnerhochschulen und Forschungseinrichtungen im nationalen und internationalen Raum.
- Steigerung des Bekanntheitsgrades der Geothermie; Einrichtung eines Informationsdienstes für Unternehmer, Planer, Bauwillige.





