Willkommen im internationalen Geothermiezentrum - Welcome to the International Geothermal Center

Geothermisches Potential

Die obenstehende Karte stellt die geothermische Wärmestromdichte in Europa dar. Sie wurde entnommen aus dem "Atlas of Geothermal Resources in Europe" [Hurter, 2002] und erweitert.

Die Wärmestromdichte in [mW/m²] beschreibt die aus dem Erdinnern flächenhaft austretende Energiemenge. Sie ermöglicht die Abschätzung des geothermischen Nutzungspotentials einer Region. Die Farbtöne bedeuten:

rot= hervorragendes Potential

orange= sehr hohes Potential

gelb= mittleres-hohes Potential

grün= mäßiges Potential

blau= geringes Potential

 

[Hurter, 2002] Hurter S., Hänel R.: Atlas of Geothermal Resources in Europe, Luxembourg: Office for Official publications of the European Communities, 2002

Besuchen Sie die weiteren Seiten des Geothermie-Zentrum Bochum. 

Zusätzliche Information

Workshop Fernwärme - 13. November 2014

Im Rahmen des deutschen Geothermiekongresses (DGK) veranstaltet das GZB einen Workshop zum Thema "Konversion der Fernwärmesysteme"

 

Details & Programm

Das Internationale Geothermiezentrum

Das GZB stellt sich und seine Partner am Standort Bochum mit dieser neuen Broschüre vor. Außerdem geben wir Einblick in unsere Forschungs- schwerpunkte.

Das Geothermiezentrum ist Sitz der IGA

Pressemitteilungen aus dem GZB

IFC and IGA launch Geothermal Best Practice Guide

Branchenführer Geothermie 2014

GZB Mitglied im German Scientific Earth Probing Consortium

Wissenschaftliches Journal: Geothermal Energy Science

EU-Parlament berichtet über GZB und Geothermie

Geokommission der DFG würdigt geothermische Masterausbildung in Bochum

Neubau Geotechnikum

Fracking-Gutachten

Hier  Icon externer Linkgelangen Sie zum Gutachten zu den Umweltauswirkungen von Fracking
bei der Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten des Umweltbundesamtes.

Projektkommunikation: Best-Practice Beispiel

Zur allgemeinen Bekanntmachung und zur öffentlichen Vertrauensbildung in die oft noch neue Technologie bedürfen Tiefengeothermische Projekte einer guten Kommunikation.
Vorbildlich handelt hier die Stadt St. Gallen in der Schweiz: Link Icon externer Link

Aufbau eines Geothermiezentrums in Chile mit NRW-Unterstützung

NRW-Geothermiezentrum, Hochschule Bochum und Technische Universität Valparaiso unterzeichnen Kooperationsabkommen für gemeinsame Forschung, Ausbildung und Projektarbeit im Andenstaat. weiteres

Marktstudie

Die "Analyse des deutschen Wärmepumpenmarktes - Studie für das Bundesumweltministerium" finden Sie hier.

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